Dekubitusprophylaxe

Ein Druckgeschwür stellt eine große Belastung für den Patienten dar. Einerseits leidet der Patient unter starken Schmerzen und andererseits zieht sich der Patient immer mehr vom gesellschaftlichen Leben zurück. Nicht selten leiden Betroffene unter Depressionen. Oft dauert eine Dekubitus-Therapie mehrere Wochen, manchmal sogar Monate. Auch die Therapie kann zusätzlich schmerzhafte Unannehmlichkeiten verursachen.

Infolgedessen sollte erst gar kein Druckgeschwür entstehen. Um gefährdete Patienten davor zu bewahren, müssen vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Bedauerlicherweise besteht heute keine einheitliche Handlungsweise in puncto Dekubitusprophylaxe. Häufig werden aus Unkenntnis oder veraltertem Fachwissen unsachgemäße pflegerische Handlungen, wie z. B. die Einreibung mit Melkfett oder das Massieren gefährdeter Hautpartien, durchgeführt.

Folgende Punkte sollten beachtet werden:

Quelle: http://www.lifeline.de [abgefragt am 02-05-2017]

Siehe auch
https://www.wundmanagement-tirol.at
http://www.pflegewiki.de
http://flexikon.doccheck.com